- Durchführung physiotherapeutischer Einzel- und Gruppentherapien im psychiatrisch-psychosomatischen Setting
- Entwicklung individueller Therapiepläne unter Berücksichtigung psychischer Erkrankungen (z. B. Depressionen, Angststörungen, psychosomatische Beschwerden)
- Anwendung körperorientierter Verfahren zur Förderung von Körperwahrnehmung, Spannungsregulation und Ressourcenstärkung
- Einsatz aktivierender, entspannender und stabilisierender Therapieformen (z. B. Atemtherapie, Entspannungsverfahren, Bewegungstherapie)
- Enge interdisziplinäre Zusammenarbeit mit Ärzt:innen, Psycholog:innen, Pflege und weiteren Therapeut:innen
- Dokumentation der therapeutischen Maßnahmen sowie Mitwirkung an Behandlungskonzepten
- Anleitung der Patient:innen zur Integration von Bewegungs- und Entspannungsübungen in den Alltag