Einleitung
Das neue interdisziplinäre Forschungsprojekt „Zwischen Kritik und Kampagne: Zur strategischen Nutzung von Medienfeindlichkeit in digitalen Krisendiskursen“ verbindet die Disziplinen Soziologie und Kommunikationswissenschaft und untersucht, wie sich medienfeindliche Argumente in digitalen Öffentlichkeiten insbesondere während gesellschaftlicher Krisen verbreiten und welche Akteurinnen und Akteure daran beteiligt sind. Im Fokus stehen verschiedene Krisen, in denen journalistische Medien zunehmendem Misstrauen und gezielten Angriffen ausgesetzt waren.
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