Wir haben die Beweglichmacher gegründet, um Physiotherapie weiterzuentwickeln. Weil sie mehr Stellenwert verdient, als sie in dieser Gesellschaft hat — für die Menschen, die zu uns kommen, und für die, die hier arbeiten.
Bei uns bekommt niemand die Behandlung, die zufällig zum Therapeuten passt, sondern die, die zum Befund passt. So zu arbeiten lässt sich nicht anordnen. Es braucht ein Team, das diesen Anspruch teilt — an der Bank, am Empfang, in der Organisation. Wer bei uns ans Telefon geht, entscheidet mit darüber, wie jemand seinen ersten Termin erlebt. Da beginnt die Behandlung.
Deshalb entscheidet bei uns, wer nah dran ist. An jedem Standort gibt es Menschen, die verantwortlich sind — mit Namen und Gesicht. Entscheidungen fallen dort, wo sie wirken. Wer etwas verändern will, findet kurze Wege statt langer Instanzenwege.
Und wer sich weiterentwickeln möchte, findet einen Weg, der nicht aus dem Beruf herausführt. In vielen Praxen heißt Karriere: weniger von dem tun, wofür man den Beruf gewählt hat. Bei uns kannst du fachlich tiefer gehen, Kollegen anleiten oder einen Standort mitverantworten — ohne das aufzugeben, was dir an deiner Arbeit wichtig ist.
Wir bilden uns kontinuierlich weiter und arbeiten mit dem, was nachweislich wirkt. An jedem Standort, weil unser Anspruch nicht davon abhängt, wo jemand die Tür aufmacht.
Woran wir uns messen, ist nicht die Zahl der Behandlungen. Sondern der Morgen, an dem jemand wieder losläuft, ohne vorher darüber nachzudenken. Daran arbeiten hier alle mit — jeder an seiner Stelle.