Gesundheit gehört zum guten Lernen. Schule ist mehr als ein Ort zum Lernen. Sie ist Lebensraum, Begegnungsort und für viele Kinder und Jugendliche ein wichtiger Anker im Alltag.
Deshalb möchten wir an unserer Sekundarschule eine
Schulgesundheitsfachkraft (m/w/d) etablieren.
Als Schulgesundheitsfachkraft verbinden Sie gesundheitliche Erstversorgung und Prävention mit Früherkennung, Beratung und Vernetzung.
Sie sind erste Anlaufstelle bei gesundheitlichen Anliegen- Sie übernehmen die gesundheitliche Erstversorgung bei Verletzungen, Beschwerden und akuten Erkrankungen.
- Sie leisten Erste Hilfe und schätzen fachlich angemessen ein, welche weiteren Maßnahmen erforderlich sind.
- Sie beobachten gesundheitliche Auffälligkeiten und unterstützen bei der Früherkennung.
- Sie sind für die Jugendlichen eine verlässliche und vertrauensvolle Ansprechperson bei gesundheitlichen Fragen.
- Sie dokumentieren gesundheitliche Ereignisse und notwendige Maßnahmen entsprechend den geltenden Vorgaben.
Sie machen Gesundheitsförderung zum Teil des Schulalltags- Sie entwickeln und führen Präventions- und Gesundheitsförderungsangebote durch.
- Sie greifen Themen wie Ernährung, Bewegung, Schlaf, Hygiene, Suchtprävention, psychische Gesundheit oder den Umgang mit Stress auf.
- Sie stärken die Gesundheitskompetenz unserer Jugendlichen und ermutigen sie, Verantwortung für die eigene Gesundheit zu übernehmen.
- Sie entwickeln gemeinsam mit dem Schulteam gesundheitsfördernde Strukturen und Angebote weiter.
Sie begleitenJugendliche mit besonderem Unterstützungsbedarf- Sie unterstützen Jugendliche mit chronischen Erkrankungen oder besonderen gesundheitlichen Bedarfen im Schulalltag.
- Sie beraten Jugendliche sowie deren Eltern und Sorgeberechtigte bei gesundheitlichen Fragestellungen.
- Sie erkennen Unterstützungsbedarfe und vermitteln bei Bedarf an geeignete medizinische, therapeutische oder psychosoziale Fachstellen.
Sie vernetzen Gesundheit und SchuleSie bauen damit ein
Netzwerk rund um die Gesundheit unserer Jugendlichen auf und tragen dazu bei, dass gesundheitliche und soziale Unterstützungsangebote gut ineinandergreifen.